Evolutionsbiologie und -theorie

Schon in der Antike befassten sich Philosophen mit der Herkunft und Entstehung des Lebens. Diese Frage stellten sich Menschen in allen Kulturkreisen und haben darauf sehr unterschiedliche Antworten gefunden. Ein bis heute von vielen Menschen als absolute Wahrheit anerkannter Mythos ist in der biblischen Geschichte zu finden. Man kann die Evolution in drei Teilbereiche aufteilen. Hier sind die Evolutionsbiologie, die Evolutionskultur und die Evolutionschemie zu nennen. Da die Evolutionsbiologie einen großen Themenbreich abdeckt, ist sie nicht nur Bestandteil in der schulischen Bildung. Hier wird besonders in oberen Klassenstufen die Genetik untersucht. Auch als Studiengang ist die Evolutionstheorie bekannt und beliebt. Damit kann man später in der Forschung tätig sein und die Entstehung des Lebens unter wissenschaftlichen Faktoren beleuchten.

Grundlagen der Evolutionsbiologie

Die Evolutionsbiologie befasst sich mit der Entstehung des Lebens und stellt dabei besonders die dritte und die vierte Phase dieser Entstehung in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Hier spielt besonders die Entstehung einfacher Einzeller, der Prokaryoten, eine wichtige Rolle. In der fünften Phase der Entstehung des Lebens steht die Entwicklung der Eukaryoten und der Vielzeller im Fokus. Diese Modellvorstellungen müssen zur Entstehung des Lebens die Schritte von anorganischen Substanzen bis zu lebenden Strukturen erklären können. Ein wichtiger Bestandteil der Evolutionsbiologie ist die Genetik. Bekannt in der Genetik ist der Entdecker der Vererbungsregeln: Johann Gregor Mendel. Er wählte als Forschungsprojekt die Erbse, da sie in kurzer Zeit viele Nachkommen hervorbringt und sich somit schnell untersuchen lässt. Über zwei Jahre prüfte er, ob die äußeren Merkmale der Nachkommen noch denen der Eltern entsprachen. Dabei wurden die individuellen Merkmale in den Mittelpunkt der Betrachtungen gestellt. Nach seinen Untersuchungen wurden die Ergebnisse quantitativ und statitisch ausgewertet. Der Erfolg seiner Experimente wurde jedoch erst nach seinem Tod bekannt. Er leistete einen entscheidenen Teil in der Evolutionstheorie und besonders in deren Teilbereich: der Genetik.
Francis Harry Crick überlegte 1987 ob in der Entstehungsphase des Lebens nicht eine einzige Verbindung informationstragende und enzymatische Funktionen ausgeübt hat. Diese Verbindung ist auch unter dem Namen RNA bekannt und bildet die Grundlage für den Sekundarstufenstoff im Fach Biologie. Zudem spielt in diesen Theorien die tRNA eine wichtige Rolle.

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