Die Infektionsbiologie im Allgemeinen
Die Infektionsbiologie ist ein Zweig, der Infektionogie. Zu diesem gehört die klinische Infektiologie und die Patientenversorgung. Sie gehört zur bio-medizinischen Forschung. Vor allem geht es um die Erforschung der Biologie von viralen, bakteriellen und protozalen Infektionsprozessen. Je mehr man über eine Infektion weiß, umso gezielter kann eine Therapie und die Prophylaxe für diese Erkrankung entwickelt werden.
Unter allgemeiner Infektionsbiologie versteht man das Verständnis der Parasiten als Krankheitserreger vor allem bei den Bewohnern von Industrie- und Entwicklungsländern, mit den grundlegenden Bedeutungen der Infektion, der Verbreitung, des Überlebens eines Parasiten. Es wird der Unterschied zwischen Infektion und Krankheit erforscht, genauso wie die Folgen, die eine Verbreitung dieser Krankheit auf die Menschheit haben kann. Die Erregergruppen müssen bekannt sein, genauso wie die Charakteristischen infektionsbiologischen Eigenschaften von Viren, Bakterien, Protozoen und Telminthen. Zu der Diagnostik gehört die Erkenntnis, wie eine Infektion nachgewiesen werden kann, genauso wie die Kenntnis der Evakulationskriterien für diagnostische Tests.
Zu der Infektionsbiologie gehören die molekulare Virologie, die Molekularbiologie, die zelluläre- und medizinische Mikrobiologie, die Infektionsimmunologie, die RNA-Biologie, die Lymphozythen Entwicklung, die molikulare Immunbiologie, Pathophysiologie und die Erregersysthematik.
Was ist Infektionsbiologie?
Unter Infektionsbiologie, versteht man die verschiedenen Aspekte der Erkrankung sowie die Aspekte der Impfstoffforschung. Gerade durch immerwährende Forschung ist es gelungen Impfstoffe für Erkrankungen zu finden, die früher unheilbar und extrem ansteckend waren, wie z.B. Malaria, Tuberkulose, und diese Krankheiten auszurotten. Wann immer ein neuer Erreger dieser Krankheiten auftaucht, wird sofort versucht, gegen diesen veränderten Erreger, der gegen unseren eigentlichen Impfwirkstoff immun ist, einen neuen Impfstoff zu finden.Zur mollekularen Biologie gehören, die Erforschung der Pathogenese von Clamydien- Helicobacter- und Neisserien Infektionen. Hierbei wird besonders auf Erreger und Wirtszellen geachtet. Die zelluläre Mikrobiologie beschäftigt sich beim Max-Plank-Institut in Berlin, mit der Shigella Flexneri und mit der hierdurch ausgelösten Erkrankung Apoptose. Im Frauenhofer Institut entwickelt man DNA-Arrays, mit denen man molekulare Mechanismen bei Pilzen erkennen kann.
Institute, an denen geforscht wird:
Es gibt in Deutschland einige Institute, die sich um die Infektionsbiologie kümmern, diese sind unter anderem, das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg, das Heinrich-Pette-Institut für experimentelle Virologie und Immunologie in Hamburg, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, das Institut für interdisziplinäre Medizin in Hamburg, Institut für medizinische Mikrobiologie in Gießen, das Institut für medizinische Mikrobiologie und Hygiene in Regensburg, das Max-Plank Institut für Infektionsbiologie in Berlin uvm.
Weitere Informationen in Englisch können Sie in unserem englischsprachigen Verzeichnis nachlesen.